Schweizer Autofahrer des Jahres


Spannendes Finale zum «Schweizer Autofahrer des Jahres 2017»

Das Finale zum «Schweizer Autofahrer des Jahres» war an Spannung kaum zu überbieten. Im TCS Training & Event-Zentrum Niederstocken mussten sich die 26 Finalisten den 14 anspruchsvollen Aufgaben stellen. Am Ende des Tages waren mit dem Fribourger Guillaume Légeret, dem Regensdorfer Pascal Wedam und dem Tessiner Fabio Orlando Vertreter aus allen drei Schweizer Sprachregionen auf den vordersten Plätzen vertreten. Der eigentliche Gewinner dieses Trios wird im Januar bekanntgegeben. 

 

 

v.l.n.r: P. Wedam, G. Légeret, F. Orlando, P. Schmid (Volkswagen), J. Petersen (auto-illustrierte)

 

Der liebe Gott hat ein Herz für Autofahrer. Er bescherte den 26 Finalisten im TCS Training & Event Zentrum von Stockenthal perfekte Voraussetzungen für die Ausrichtung des Finales zum «Schweizer Autofahrer des Jahres 2017». 14 sehr anspruchsvolle Aufgaben galt es für die 23 Teilnehmer und drei Teilnehmerinnen zu absolvieren.

 

Im Gegensatz zu den Inhalten der vorangegangenen, schweizweit stattgefundenen Qualifikationen wurde der Level für die 14 Übungen beim Finale nochmals anspruchsvoller ausgelegt. Nach Abgabe der Natels und Absolvierung des Alkoholtests standen unter anderem der Geschicklichkeitsparcours, das punktgenaue Bremsen, die Schneeketten-Montage sowie die Beantwortung der Fragebögen zu Themen wie Erste Hilfe oder Strassenverkehr auf dem Programm. In den vier Teamwettbewerben mussten die willkürlich zusammengestellten Duos ihr Können und Wissen beispielsweise beim Radwechsel, den Wissensfragen zum Strassenverkehr sowie beim pilotierten Blindfahren unter Beweis stellen. Die Übungen wurden nach einem festgelegten Punktesystem bewertet.

 

Motivierte Finalisten

Alle Teilnehmer gingen die Übungen sehr engagiert und diszipliniert an. Motivation gab es genug, schliesslich wartet auf den Gesamtsieger, der im Januar 2018 bekanntgegeben wird, ein VW Golf GTI. Statt mit ihren Fahrzeugen, traten die Finalisten aus Gründen der Chancengleichheit mit identischen VW Golf R zu den Übungen an. «Es war toll, das Finale mit so interessierten Autofahrern absolvieren zu dürfen», sagt Roger Egolf, Direktor TCS Training & Events. «Man spürte, dass der Wettbewerb und nicht zuletzt der VW Golf GTI die Teilnehmer extrem motivierte.»

 

Nach Auswertung der Resultate belegen mit dem Fribourger Guillaume Légeret, dem Regensdorfer Pascal Wedam und dem Tessiner Fabio Orlando Vertreter aus allen drei Sprachregionen die vordersten Plätze. Alle drei waren sich einig, dass sie auch bei dem sehr anspruchsvollen Finale noch eine Menge gelernt haben. Sie werden im November mit einem exklusiven Werksbesuch des Formel-1-Rennstalls Toro Rosso belohnt, bevor im Januar die offizielle Platzierung bekanntgegeben wird.


Impressionen